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„CBD" ist die Abkürzung für den Wirkstoff Cannabidiol, das bekannteste nicht-psychoaktive Cannabinoid der Hanfpflanze.
Fast alle Tierarten und wir Menschen besitzen ein körpereigenes Endocannabinoid-System (ECS). Hauptaufgabe dieses Systems ist es, ein Gleichgewicht der Körperfunktionen wie Schmerz- und Entzündungsprozesse, Immunsystem, Gehirn- und Gedächtnisleistung, Stimmung und Schlaf zu gewährleisten. Es werden drei verschiedene Cannabinoid-Rezeptoren unterschiede:
Unreinheit bei Katzen ist ein sehr häufiges Ärgernis, das nur all zu oft dazu führt, dass Tiere abgegeben werden (müssen). Meist betrifft es das Harnlassen, das an vielen Stellen in der Wohnung teils heimlich, teils provokativ vor den Augen von Herrli & Frauli praktiziert wird und den Besitzer zur Verzweiflung treibt. Wir können allerdings davon ausgehen, dass dies auch für die Fellnase ein unangenehmer Zustand ist, da es nunmal dem natürlichen Wesen der Katze nicht entspricht.
„Alle Jahre wieder…" kommt nicht nur das Christuskind, sondern unmittelbar darauf eine schwierige Zeit für so manchen Hunde- und Katzenbesitzer: Silvester mit den Silvesterknallereien. Während der Höhepunkt der Knallereien zur Jahreswende noch relativ gut vorhersehbar ist, sind es die vereinzelten Knaller eine Woche vor und nach dem 31.12., die v.a. Hunde, aber auch Katzen und Wildtiere oftmals massiv irritieren und zu Angstzuständen führen. Diese Angst reicht von Verunsicherung des Vierbeiners bis hin zur reinen Panik.
Infektionskrankheiten spielen bei Hunden nach wie vor eine wichtige Rolle. Dies trifft vor allem für junge Tiere zu. Die hervorragende Impfmoral in den letzten Jahrzehnten hat dazu beigetragen, dass gut durchgeimpfte Tiere einen gewissen Basisschutz für die Gesamtpopulationen bewirkt haben. Seuchenausbrüche bleiben daher meist lokal beschränkt und man möchte den Eindruck gewinnen, dass etliche Hundeseuchen mittlerweile ausgerottet sind. Die vermehrte Reisetätigkeit von Tierbesitzern mit ihren Tieren und Importe von Tieren tragen jedoch dazu bei, dass wir immer wieder mit Infektionskrankheiten konfrontiert werden. Nach wie vor kursieren z. B. das Hundestaupe- und das Parvovirus in den heimischen Populationen (Hundestaupevirus auch in den Wildtierpopulationen) oder sie werden mit aus dem Ausland importierten Hunden immer wieder nach Österreich eingeschleppt.
Impfprophylaxe ist also keineswegs eine antiquierte Gesundheitsmaßnahme.
Xylit (Xylitol) ist ein 5-wertiger Zuckerakohol, der in verschiedenen Gemüsesorten, Früchten und Bäumen vorkommt. Er hat ähnliche Süßkraft wie Saccharose, aber nur die Hälfte an Kalorien und findet daher als Zuckeraustauschstoff zunehmend Verwendung in der Humanernährung. Auf Grund der kariesprotektiven Wirkung ist er zudem oft Bestandteil von Zahnpasten, „zuckerfreien" Kaugummis und Pastillen (Inhaltsdeklarierung E 976). Selbst manche Globuli aus der Humanhomöopathie sind auf Xylit-Basis (!). Da Xylit für den Menschen per se nicht giftig ist, erhält man auch die Reinsubstanz als „Birkenzucker" in Reformhäusern und Supermärkten. Somit wird Xylit nicht nur von der Industrie, sondern zunehmend auch in den Küchen gesundheitsbewusster KuchenbäckerInnen verwendet.
Doch Vorsicht: Xylit ist toxisch für Hunde, Frettchen, Kaninchen, Kühe und Ziegen.





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